Regionen
Die mexikanische Kultur ist eine der farbenreichsten der Welt. Ihre Einzigartigkeit, die Komplexität wie auch die Gegensätzlichkeit stammen nicht zuletzt auch aus den Ursprüngen des tragischen Zusammenstoßes zwischen den Ureinwohnern Amerikas mit den Spaniern.
Die Kontraste in diesem Land bleiben nicht lange verborgen. Auf der einen Seite ist da die viel beklagte Regierung die Polizeikorruption, verbrecherische Bestechung und Vergewaltigungen nicht unterbindet. Auf der anderen Seite kämpfen dort Menschen noch um ihre Grundrechte. Man demonstriert für Menschenrechte, grundlegende Versorgung, öffentliche Einrichtungen. Kriminalität durchzieht das ganze Land, strenge Klassenteilung und massive wirtschaftliche Probleme gehören immer noch zur Realität. Mexiko tendiert dazu als 'wirtschaftliches Problem' Nordamerikas charakterisiert zu werden.
Geschichte
1519 haben die spanischen Conquistadores unter Hernan Cortes die einst mächtige Zivilisation von 17 Millionen Azteken unterjocht. Schätze wurden geplündert, Ungläubige bekehrt oder getötet sowie alle kulturell wichtigen Werte zerstört und vernichtet. Ungerechte Kriege führten die spanischen Eroberer gegen die Ureinwohner bei dem ganze Stämme ausgelöscht wurden. Zwischen 1832 und 1846, haben die Amerikaner annektiert was heute Californien, Nevada, Utah und das meiste von Arizona, Teile von Wyoming, Colorada und New Mexico ist. Dafür zahlten die vereinigten Staaten später eine unbedeutende Summe von 15 Millionnen Dollar.
Dies ist eine sensible Angelegenheit für Mexikaner und für Besucher, speziell derer aus den vereinigten Staaten und Spanien, welche gut beraten sind jede Diskussion über Geschichte oder den Beziehungen zwischen beider Nationen zu vermeiden da das Land noch immer unter der Last Ihrer Geschichte leidet!
Datum: 22.02.2010
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